CBD für Pferde: therapeutische Vorteile, aktuelle Studien und veterinärmedizinische Perspektiven

Einleitung

Stellen Sie sich ein Turnierpferd vor, das früher unter chronischer Arthrose litt und dank eines natürlichen Nahrungsergänzungsmittels seine Beweglichkeit und seine Trainingsfreude zurückgewinnt. Das ist eines der Versprechen von Cannabidiol (CBD), einem aus Hanf gewonnenen Wirkstoff, der in der Pferdesportwelt immer beliebter wird. CBD ist im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv und wirkt auf das Endocannabinoidsystem der Tiere ein, um möglicherweise verschiedene Beschwerden ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu lindern. Im Jahr 2025, mit der zunehmenden Legalisierung von aus Hanf gewonnenem CBD (mit weniger als 0,3 % THC) in den USA und Europa, erkunden immer mehr Züchter und Tierärzte dessen Anwendungsmöglichkeiten bei Pferden. Aber ist CBD wirklich eine Revolution in der Pferdepflege oder handelt es sich lediglich um einen Mode-Trend? Dieser Artikel untersucht die therapeutischen Vorteile, aktuelle Studien und veterinärmedizinische Perspektiven auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Daten.

Die potenziellen Vorteile von CBD für Pferde

CBD bietet mehrere potenzielle Vorteile für Pferde, basierend auf neuen Forschungsergebnissen. Erstens, in Bezug auf Schmerzmanagement und Analgesie, Studien zeigen, dass CBD die Temperaturschwelle bei Pferden erhöhen kann, was auf eine schmerzlindernde Wirkung ohne nennenswerte Nebenwirkungen hindeutet. Dies macht es ideal zur Behandlung von Arthritis, Hufrehe oder post-trainingsbedingten Verletzungen.

Als nächstes glänzt CBD bei der Reduzierung von Entzündungen. Forschungen deuten darauf hin, dass es entzündungsfördernde Zytokine reduziert und so zur Linderung von Gelenk- oder Muskelentzündungen bei älteren Pferden beiträgt. Eine kürzlich durchgeführte Studie bewertete seine Auswirkungen auf Gelenkentzündungen und zeigte vielversprechende Ergebnisse für Pferde mit chronischer Osteoarthritis.

Schließlich sind seine beruhigenden und verhaltensbeeinflussenden Wirkungen bemerkenswert. Bei gestressten Pferden während des Transports oder bei Wettkämpfen könnte CBD stereotypisches Verhalten wie Koppen lindern, indem es auf das Endocannabinoid-System wirkt. Es hilft auch, die taktile Empfindlichkeit und Angst zu reduzieren und verbessert so die allgemeine Lebensqualität. Berichte von Züchtern erwähnen entspanntere und leistungsfähigere Pferde, obwohl diese Anekdoten durch wissenschaftliche Daten untermauert werden müssen.

Übersicht über neuere Studien

Die Forschung zu CBD bei Pferden nimmt in den Jahren 2024 und 2025 zu. Eine im Januar 2025 veröffentlichte Studie untersucht die chronische Dosierung von CBD und CBDA (Cannabidiolsäure) bei 1 mg/kg und kommt zu dem Schluss, dass die Sicherheit hoch ist, ohne signifikante klinische Veränderungen in Blut- oder Leberanalysen. Eine weitere, aus Dezember 2024, zeigt, dass die orale Verabreichung von CBDA oder einer CBG/CBD-Kombination bei erwachsenen Pferden mit chronischer Osteoarthrose die Schmerzen reduziert.Link zur Studie)

Zur Pharmakokinetik hebt eine Veröffentlichung vom September 2025 Unterschiede in der Plasmakonzentration zwischen CBD und CBDA hervor und bestätigt eine bessere Absorption von CBDA bei Pferden. Darüber hinaus berichtet eine Studie vom Februar 2024 über eine Verbesserung der Lebensqualität und Schmerzlinderung bei älteren Pferden mit guter CBD-Toleranz.

Dennoch bestehen weiterhin Einschränkungen: fehlende groß angelegte klinische Studien und Produktvariabilität. Die AVMA und andere Organisationen fordern weitere Forschung, um die Angaben zu validieren. Eine Studie aus dem Jahr 2025 zu den Auswirkungen von CBD auf die Gesundheit und das Verhalten von Pferden bestätigt ein robustes Sicherheitsprofil über 12 Wochen, ohne schwerwiegende Nebenwirkungen.Link zur Studie)

Praktische und rechtliche Erwägungen

Für die Verabreichung beginnen Sie mit niedrigen Dosen von 0,2 bis 1 mg/kg Körpergewicht. CBD ist gut verträglich, mit wenigen berichteten Nebenwirkungen, aber achten Sie auf Wechselwirkungen mit Medikamenten.

Was die gesetzlichen Bestimmungen betrifft, so ist CBD im Jahr 2025 in den USA von der FDA nicht für Tiere zugelassen, wird jedoch toleriert, sofern es aus Hanf gewonnen wird. In Europa muss es aus Hanf stammen, der mit einem THC-Gehalt von ≤ 0,3 % angebaut wurde. Bei Wettkämpfen ist es aufgrund seiner Auswirkungen auf das Nervensystem von der FEI und der USEF verboten. Wählen Sie laborgeprüfte Produkte, um die Qualität zu gewährleisten – genau das bietet Harmonia Animalis.

Schlussfolgerung und Ausblick

CBD hat ein vielversprechendes Potenzial zur Verbesserung des Wohlbefindens von Pferden, unterstützt durch aktuelle Studien, die seine Sicherheit sowie seine schmerzlindernden, entzündungshemmenden und beruhigenden Wirkungen nachweisen. Es bleibt jedoch ein Ergänzungsmittel und kein Ersatz für herkömmliche tierärztliche Behandlungen. Mit fortlaufenden Forschungsarbeiten könnte 2026 die Zulassung spezieller Produkte sehen.

Einleitung
Unsere Kundenbewertungen auf Trustpilot (verifizierte Käufe)
"Mein Shih Tzu leidet an Epilepsie, und dank CBD kann er mit Zustimmung des Tierarztes auf Medikamente verzichten. Seitdem hat er nur noch zwei- bis dreimal im Jahr einen Anfall, der etwa zwanzig Sekunden dauert – das ist wirklich toll."


"Schneller Versand (CBD-Katzenfutter 5%). Scheint bei seiner Arthrose zu helfen (er ist 1½ Jahre alt)."


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